Die richtige Lagerung von Hüpfburgen

Da die Hüpfburg in den meisten Fällen im Winter nicht genutzt wird, sollte man sie in dieser Zeit Einlagern. Die Witterung kann dem Material merklich zusetzen und so dem Spaß im nächsten Jahr ein Ende setzen.

Vorbereiten zur Lagerung sehr wichtig

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Dabei gilt es allerdings ein paar Vorbereitungen zu Treffen: Die Burg muss auf jeden Fall vorher gereinigt werden. Dazu gibt es verschiedene Spezialreiniger, die biologisch abbaubar, umweltfreundlich und völlig unschädlich sind. Danach unbedingt die Hüpfburg mehrere Stunden trocknen lassen, um Restfeuchtigkeit auszuschließen. Stockflecken lassen sich im nächsten Frühjahr nur sehr schwer entfernen. Schlimmer wird es wenn diese dann anfangen zu schimmeln, denn dann besteht zusätzlich ein Gesundheitsrisiko für die Kinder.

Trocken und Dunkel sind am besten

Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen, muss nur noch ein geeigneter Platz in einem trockenen Raum gefunden werden. Vorzugsweise ist dieser auch noch dunkel. Dann wird das Material über den Winter am meisten geschont. Wer schlau ist, macht sich ein paar Fotos gleich beim Auspacken der Hüpfburg. So ist man hinterher in der Lage, diese wieder identisch in die Originalverpackung zu befördern.

Quelle: Pixabay::Couleur::bouncy-castle

Aufbau und Montage

Frauen aufgepasst: Angst davor, dass es zu kompliziert ist, brauch man nicht haben. Die Montage einer Hüpfburg erfordert keine besonderen Kenntnisse. Die meisten Anlagen kann man alleine aufbauen.

Die richtige Standortwahl

Zuerst gilt es einen geeigneten Standort zu finden. Dieser sollte auf keinen Fall abschüssig sein. Der beste Platz ist flach und eben. Dadurch ist die Sicherheit der Seitenwände optimal gewährleistet. Unter der Hüpfburg sollte im Außenbereich immer eine Schutzfolie liegen. Gegenstände oder Steine unter der Hüpfburg können sonst das Material beschädigen. Im Kinderzimmer legt man am besten einen Teppich oder eine weiche Decke darunter.

Hüpfburg sichern

Ist alles soweit vorbereitet, dann breitet man die Hüpfburg auf der vorbereitet Fläche aus. Im Außenbereich ist die Hüpfburg unbedingt mit Heringen zu befestigen, das erhöht die Standfestigkeit und schützt vor stärkeren Windböhen. Als Nächstes schließt man das Gebläse an die vorgesehene Öffnung an und pumpt die Hüpfburg vollständig auf. Dies dauert in den meisten Fällen nur wenige Minuten. Kleinere Hüpfburgen können auch mit der Handpumpe aufgepumpt werden, komfortabler ist allerdings eine elektrische Luftpumpe. Zu guter Letzt noch einmal den festen Stand der gesamten Anlage begutachten und schon kann es losgehen.

* Letzte Aktualisierung am 15.08.2018 um 11:26 Uhr / Affiliate Links. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. / Bilder von der Amazon Product Advertising API